Das Nokia Lumia 900 gibt es in den USA mit LTE-Chip, aber auch die Variante für Europa lässt kaum zu wünschen übrig: Das Smartphone hat einen großen ClearBlack AMOLED-Touchscreen und eine Kamera mit acht Megapixeln - letztere kommt mit einem Objektiv von Carl Zeiss. Zudem sollen über Dual-Carrier-HSPA bis zu 42 Mbit/s im Download erreicht werden.
Das Nokia Lumia 610 ist ein Windows Phone für die jüngere Zielgruppe. Enthalten sind die kostenlosen Nokia Maps, Nokia Drive zur Navigation und Nokia Music. Über Xbox Live hat der Nutzer Zugang zu Spielen, die er ausprobieren und herunterladen kann, zudem kann er sich einen Xbox-Avatar erstellen. Die wichtigsten Kontakte kann man direkt auf dem Startbildschirm ablegen.
Das 808 PureView von Nokia bietet eine Kamera mit Optik von Carl Zeiss. Neben der Möglichkeit, HD-Videos aufnehmen zu können, gibt es einen Bildsensor mit 41 Megapixeln. Durch eine spezielle Software werden diese heruntergerechnet. So bekommt man Bilder, die auch dann noch eine hohe Qualität und Detailtreue aufweisen, wenn man mehrfach in das Bild hineinzoomt. Auch ein nachträgliches Zuschneiden und Anpassen der Größe sind möglich.
Das Nokia Asha 203 punktet mit einer langen Stand-by-Zeit von bis zu 27 Tagen. Darüber hinaus ist das kleine Display in der Tat ein Touchscreen. Wischt man nach links, werden sofort die wichtigsten Kontakte angezeigt. Wischt man nach rechts, erscheint eine Auswahl an Spielen und Apps. Für Unterhaltung unterwegs ist auch ein MP3-Player integriert, zudem sind 40 Spiele vorinstalliert.
Das Nokia Asha 302 bietet neben dem Touchscreen eine vollwertige Tastatur. Damit sind Instant Messaging und das bequeme Tippen von Mails kein Problem. Bilder oder Videos der 3,2-Megapixel-Kamera können dann auf Facebook & Co. schnell per HSUPA-Standard hochgeladen werden. Obwohl "nur" mit Series 40 ausgestattet, fehlt hier nicht mehr viel zum Smartphone.
Das Nokia X2-02 bringt eine Reihe von speziellen Musik-Funktionen mit. So kann man Songs aus dem Radio aufnehmen und mit "Play via Radio" auch von anderen Geräten wiedergeben lassen. Zusätzlich lässt das Handy sich mit zwei Simkarten nutzen, der SIM-Manager verwaltet bis zu fünf Simkarten. Diese lassen sich wechseln, ohne dass man das Handy dafür ausschalten muss.
Das Nokia Asha 303 ist ein Touchscreen-Handy mit QWERTZ-Tastatur. Ausgerichtet wurde es vor allem aufs mobile Messaging, denn alle wichtigen Funktionen dazu finden auf dem Startbildschirm Platz: Social Networks, SMS, E-Mail und Internet-Messenger. Mit WLAN oder 3G kann das ganze sogar recht zügig gehen.
Mit dem Nokia Asha 300 will das Unternehmen aus Finnland "das Beste aus beiden Welten" verbinden: Touchscreen und normale Handy-Tastatur. Es hat einen starken 1-GHz-Prozessor und unterstützt beim Surfen den 3G-Standard. Fotos lassen sich mit der Fünf-Megapixel-Kamera schießen.
Das Nokia Asha 201 ist die Single-SIM-Version des Asha 200. Es ist ebenfalls mit einer vollständigen QWERTZ-Tastatur ausgestattet, die angenehmeres Schreiben von Statusmeldungen, E-Mails und SMS ermöglichen soll. Entertainment für Unterwegs bietet das Asha 201 dank eingebautem FM-Radio und MP3-Player.
Das Nokia Asha 200 ist ein Dual-Sim-Handy mit "Easy Swap"-Technologie. Das heißt, die zweite Sim-Karte lässt sich austauschen, ohne das Gerät vorher ausschalten zu müssen. Bis zu fünf Sim-Karten kann man mit dem Sim-Manager so verwalten. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfach: So kann man etwa eine Karte für private und eine für geschäftliche Telefonate nutzen sowie eine dritte Sim im Ausland verwenden, um Roamingkosten zu sparen.