Das Besondere am Sony Xperia sola ist, dass es bedient werden kann, ohne dass der Nutzer dazu den Touchscreen berühren muss. Mit der Floating-Touch-Technologie steuert man den Mauszeiger mit dem Finger, der über dem Display "schwebt". Das Xperia sola bringt zudem NFC und zwei SmartTags mit, über die man in einer bestimmten Umgebung direkt die gewünschten Anwendungen starten kann.
Das Xperia U bietet farbige Module zur Personalisierung. Das transparente Leuchtelement passt sich zudem farblich an das Display oder die jeweiligen Fotos an, die gesichtet werden. Ausgestattet mit einem schnellen Prozessor, kann das Xperia U auch größere Datenmengen rasch bewältigen. Weitere Features gibt es für die Ohren: Musik wird hier mit xLoud und 3D Surround Sound abgespielt.
Das Sony Xperia P im Aluminium-Gehäuse besticht durch einen großen Touchscreen mit extra hellem Display (bis zu 935 Candela) durch "WhiteMagic"-Technologie. Selbst bei hoher Sonneneinstrahlung soll das Display gut lesbar sein, es passt sich zudem der Umgebung an, um weniger Strom zu verbrauchen. Die Acht-Megapixel-Kamera soll aus dem Standby-Modus nach 1,5 Sekunden zur Verfügung stehen.
Das Xperia S bildet den Auftakt zur Xperia NXT-Reihe und ist das erste Handy, das unter dem Markennamen Sony (ohne Ericsson) in den Handel kommt. Es hat einen starken 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor und ein HD-Multitouch-Display. Das Sony Xperia S ist dank NFC, einer 12-Megapixel-Kamera sowie einer HD-Frontkamera und zahlreichen Media-Anwendungen bestens ausgestattet.
Das Sony Ericsson Xperia Arc S ist der Nachfolger des Xperia Arc. Es hat im Vergleich zu diesem einen Prozessor mit mehr Power. 1,4 Gigahertz Leistung sollen den Aufbau von Webseiten deutlich beschleunigen. Mit der 8-Megapixel-Kamera kann man jetzt durch Schwenken des Handys 3D-Bilder erzeugen.
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Das Sony Ericsson Xperia neo V setzt den Schwerpunkt auf HD-Videoaufnahme und Videotelefonie. Mit der Schwenkpanorama-Funktion können Panoramaaufnahmen in 3D aufgenommen und auf einem 3D-fähigen TV-Gerät abgespielt werden. Soziale Netzwerke sind fest integriert, sodass man Fotos und andere Inhalte mit einem Klick teilen kann.
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Das Sony Ericsson Live mit Walkman verbindet Walkman-Funktionen mit Android. In den Musik-Modus kommt man über einen speziellen Walkman-Knopf an der Oberseite des Smartphones. Besseren Klang soll man dank Sonys xLoud-Technologie erleben. Der Walkman-Player stellt auch Albencover dar und verfügt über TrackID zur Musikerkennung.
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Das 9,4 Millimeter dünne Sony Ericsson Xperia ray soll in erster Linie Foto- und Designliebhaber ansprechen. Das Smartphone, das unter Google Android läuft, verfügt über eine hochauflösende 8,1-Megapixel-Kamera. Damit selbst bei schlechten Lichtverhältnissen noch scharfe Aufnahmen gelingen, hat Sony Ericsson seinen Exmor R Sensor verbaut. Videos zeichnet der schlanke Barren im HD-Format mit maximal 720p auf.
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Wie der Name schon sagt, ist das Sony Ericsson Xperia active ein Sport und Outdoor-Smartphone. Es ist staubdicht und hält bis zu 30 Minuten das Untertauchen in ein Meter Wassertiefe aus. Der kratzfeste Bildchsirm soll sich dabei selbst mit nassen Fingern bedienen lassen. Dazu gibt es ein Barometer, GPS samt Kompass und verschiedene vorinstallierte Sport-Apps.
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Das Messaging-Handy Sony Ericsson txt hat eine vollständige Tastatur, die das Tippen von E-Mails, Chat-Botschaften und Statusupdates für Facebook und Twitter beschleunigt. Apps für die sozialen Netzwerke sind ebenso an Bord wie Timescape. Damit hat man die Aktivitäten von fünf Freunden schnell im Blick.
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