Das ZTE Open ist ein Smartphone für Einsteiger, das sich speziell an junge Leute sowie an Menschen mit schmalem Budget richtet, die von einem Feature Phone auf ihr erstes Smartphone wechseln wollen. Als eines der ersten Smartphones ist es mit dem Open-Source-Betriebssystem Firefox OS von Mozilla ausgestattet. Darüber hinaus bietet das ZTE Open WLAN, GPS und eine 3,2-Megapixel-Kamera.
Das Auffälligste am ZTE Memo ist das 5,7 Zoll große Display, mit dem man das Telefon auch als Smartlet oder Phablet einstufen kann. Dabei soll der 8,5 Millimeter schlanke Riese die Handlichkeit eines Mobiltelefons mit dem größeren Tablet-Bildschirm vereinen. Ein Quad-Core-Prozessor von Qualcomm ist verbaut und sorgt für eine flüssige Darstellung von Videos und Games. Damit das Gerät nicht so schnell schlappmacht, hat man eine 3.200 mAh starke Batterie eingesetzt.
Das ZTE Grand S ist ein Full-HD-Smartphone mit Vierkern-Prozessor und ist bei fünf Zoll Display-Diagonale nicht einmal sieben Millimeter dick. Mit Gesichtserkennung, Anti-Shake-System und Panorama-Kamera dürfte das ZTE Grand S Smartphone-Fans gefallen, die Wert auf eine gute Multimedia-Ausrüstung legen. Der "Palm Manager" unterstützt das Management der Handy-Software, die Optimierung der Energieverbrauchseigenschaften und den Schutz vertraulicher Inhalte.
Das Kis Plus von ZTE ist günstiges Einsteiger-Smartphone mit Android-Betriebssystem. Von der Ausstattung her kann es nicht mit teuren Smartphones mithalten, doch alles Wichtige ist vorhanden. Dazu gehören Kamera, MP3-Player und der Zugang zu sozialen Netzwerken. Vor allem aber ist schnelles Surfen über WLAN oder HDSPA-Mobilfunk möglich.
Mit dem ZTE Blade III kommt die dritte Version des auch als Base Lutea bekannten Smartphones direkt unter dem eigenen Markennamen nach Deutschland. Auf die wichtigsten Anwendungen kann der Nutzer mit einem Wisch über Sperrbildschirm zugreifen, die integrierte Backup- und Recovery-Software inklusive Passwortschutz soll vor Datenverlust schützen.
Das ZTE Grand X In ist eines der ersten Smartphones mit Intel-Prozessor. Unter der Haube sitzt der energiesparende Intel Atom Prozessor Z2460, der für eine optimale Performance beim Videoschauen, Spielen oder mobilen Surfen sorge. Beim mobilen Internet erlaubt das Android-Handy dank HSPA schnelle Downloads mit bis zu 21 Mbit/s - sofern das Netz dies auch hergibt. Beim Upload sind bis zu 5,67 Mbit/s drin.
Das ZTE Atlas ist weiteres Mittelklasse-Smartphone des chinesischen Herstellers, das dieser unter der eigenen Marke anbietet. Es soll eine kräftige Display-Beleuchtung haben, mit der sich auch im Freien alles gut erkennen lässt. Fürs Arbeiten unterwegs ist Documents to Go installiert, für die Unterhaltung verschiedene Social-Media-Apps.
Das Racer 2 ist ein leicht bedienbares Android-Smartphone für Einsteiger und bietet die Basis-Ausstattung mit einem 2,8 Zoll großen Touchscreen, Mobilfunk-Internet, den Google-Diensten und der Möglichkeit, zu navigieren. Auch als WLAN-Hotspot kann das Handy verwendet werden. Eine einfache Kamera für Schnappschüsse rundet das Paket ab.
Mit dem Skate bringt LTE ein Android-Smartphone unter eigenem Namen nach Deutschland. Es entspricht weitgehend dem Base Lutea 2, trägt aber das Label des chinesischen Herstellers. Eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus ist an Bord, das ZTE Skate mit Googles Android 2.3 hat zudem mit 4,3 Zoll ein sehr großes Display, das aber keine HD-Auflösung bietet.
Mit dem Base Lutea 2 bringt Base erneut ein Handy des Herstellers ZTE unter eigenem Namen. Technisch unterscheidet das Android-Smartphone sich vom Vorgänger Base Lutea durch ein größeres Display, einen aufgestockten internen Speicher und eine neuere Version des Betriebssystems. Ein GPS-Empfänger ist an Bord, ebenso WLAN, HSDPA und die Eingabetechnik Swype.